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Back from the Death

14.April 2007 „Am Ritterfeld“ Nauen

Irgendwie ein komisches Gefühl. Es ist Frühling. Draußen wird’s langsam warm und die Abende werden länger. Es ist Samstag, der 14.April und wir spielen unseren ersten Gig 2007. Was für’ne lange und vor allem giglose Zeit. Rückblick: Nach 20 Auftritten im letzen Jahr war man ja fast schon ein bisschen verwöhnt- tolle Shows in noch tolleren Locations. Dann kam der kalte Dezember, in dem so Einiges die kleine heile Welt von Fear and Loathing durchrüttelte: Einbruch im Probenraum, der mit einigen blaue Flecken und Verletzungen für uns endete, Eklat beim EMERGENZA, 2.10min überzogen, Stimmenhalbierung Bierbecherwurf usw.

119 Tage nach dem Abend im LIDO endlich ein Gig. Nach unzähligen, zumeist Sonntagnachmittagen im Paarener Winterquartier geht wieder auf eine Bühne und vor allem vor Publikum. Tatort diesmal das “Ritterfeld“ in Nauen. Bisher nur als bandliebste Tequilabar bekannt (großräumige aber gemütliche Kneipe mit separatem bühnenähnlichen Bereich). Mit anderen Worten genau der richtige Ort um nach langer Spielpausen so richtig loszulegen.

Alle sind gut gelaunt an diesem Samstag. Auch die Kollegen von The Hash, die schon früher als vereinbart vor Ort sind und sich mit Kreuzworträtseln und Begutachten der Umgebung die Zeit während unseres Soundchecks vertreiben. Alles verläuft reibungslos und entspannt ab. Jetzt noch schnell etwas Essen fahren und dann kann es auch schon losgehen.

Kurz vor 22 Uhr ertönt der erste The Hash-Song. Es sind auch schon ein paar Leute gekommen, im Laufe des Abends werden es etwa  40 bis 50 Gäste sein. Gute Show, super Songs. Derweilen befinden sich immer mehr bekannte Gesichter im Publikum, angefangen von alten Schulkameraden bis hin zu Freunden und Eltern. Obwohl es Einwände vom Hash-Bassisten gibt will das Publikum unbedingt noch eine Zugabe von den vier Hennigsdorfer hören, die selbstverständlich prompt folgt und die, wie das ganze Set, zu überzeugen weiß.

22.55 Uhr: Alle Vorkehrungen sind getroffen: Reifen aufgewärmt, Toilette besucht und  Gitarren gestimmt. Jetzt muss nur noch die verdammte Ampel auf Grün umschalten. Ich hole noch schnell fünf Bier für die Bühne und dann geht’s los.

Die erste Überraschung für die Stammhörerschaft ist der neue Opener (bislang noch unbetitelt), nach guter alter FAL-Tradition -Goodbye „The Vox“, der stets unser Set anno 2006 eröffnete. Das ganze Set des Abends erweist sich als gute Wahl, darunter auch die Neulinge „Morning pint“ und „Fuck the feelings“. Alle Boys in the band sind motiviert und präsentieren sich in bester Spiellaune. Falko hat sich extra schick gemacht und einen Hut aufgesetzt und Santa bleibt die ganzen 50min hinter seiner roten Sonnenbrille inkognito. Erstmalig ist neben Dave und mir auch Andi mit einem Mirkofon bewaffnet. Die Arbeit an den Gesangspart, an denen speziell im Probenraum gearbeitet wurde, machte sich besonders bei den Songs „Listen to my heart“ und „This lie“ bemerkbar. Große Freude kam bei dem Nauener Publikum auf als wir als vorletzten Song „Back in the City“ in der Funkstadtversion präsentierten.   

Es fühlt sich spitze an wieder vor Publikum zu spielen. Nach 11 Songs + Zugabe ist dann auch Feierabend. Alles ist an diesem Abend gesagt und gespielt.

Set:

Intro
Morning pint
So much left to leave
Fuck the feelings
You always said no
Listen to my heart
This lie
We don’t care
Fool
Back in the City
This night has no end
Isle of you
19.4.07 11:49
 


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